Praxisbeispiel · Fabrikplanung

Fabrikplanung: Ideal-Layout für einen Werksneubau in fünf Wochen

Ein Hersteller von Schrankenanlagen mit rund 100 Mitarbeitenden konnte sein geplantes Wachstum nur mit einer erweiterten Werksstruktur erreichen. Mit einer mehrstufigen Fabrikvorplanung lag nach fünf Wochen ein im Führungskreis abgestimmtes Ideal-Layout vor.

Branche

Hersteller von Schrankenanlagen

Unternehmen

ca. 100 Mitarbeitende, Deutschland

Laufzeit

5 Wochen

5 Wochen

bis zum abgestimmten Ideal-Layout

Ideal-Layout

im Führungskreis abgestimmt

Startklar

für Gespräche mit Generalunternehmern und Finanzierungspartnern

Das Projekt auf einen Blick

  • Ausgangslage: Wachstum ist nur mit einer erweiterten Werksstruktur und weniger Ineffizienzen möglich.
  • Ansatz: Mehrstufige Fabrikvorplanung mit Wertstromanalysen, Mitarbeiterbefragungen und Workshops.
  • Ergebnis: Ideal-Layout, im Führungskreis abgestimmt, mit ersten baulichen Anforderungen.
  • Nächster Schritt: Diskussion mit Generalunternehmern und Finanzierungspartnern.

Ausgangslage: Wachstum braucht ein neues Werk, aber nicht die alten Fehler

Das Unternehmen will wachsen. Mit der heutigen Werksstruktur ist das nicht möglich, eine Erweiterung ist unausweichlich. Gleichzeitig gab es im bestehenden Werk Ineffizienzen, die das Wachstum zusätzlich bremsen.

Wer in dieser Lage einfach größer baut, schreibt die Schwächen von heute für die nächsten Jahrzehnte fest. Deshalb musste die Planung bei den Abläufen ansetzen, nicht bei der Gebäudehülle.

Luftbild mit geplanter Werkserweiterung

Vorgehen: Erst den Wertstrom planen, dann das Gebäude

ValoritiX hat die Fabrikvorplanung in mehreren Stufen aufgebaut. Grundlage waren die tatsächlichen Abläufe und das Wissen der Mitarbeitenden:

So entsteht ein Layout, das vom Prozess her gedacht ist und vom Team mitgetragen wird.

Wertstrom- und Stationsplanung für einen Werksneubau

Ergebnis: Ein abgestimmtes Ideal-Layout in fünf Wochen

Nach fünf Wochen stand ein Ideal-Layout, das im Führungskreis abgestimmt ist. Es enthält bereits erste bauliche Anforderungen an den Neubau.

Damit hat das Unternehmen eine belastbare Grundlage für die nächsten Gespräche mit Generalunternehmern und Finanzierungspartnern. Die Planung beginnt nicht beim Grundriss, sondern bei den Abläufen, die das Werk künftig leisten muss.

Was andere Mittelständler daraus lernen können

Planen Sie eine Erweiterung oder einen Neubau?

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