Praxisbeispiel · Montageverlagerung

Montageverlagerung: halbe Fläche, über 25 % mehr Produktivität

Ein Hersteller von Kunststoffformteilen für den Fahrzeugbau mit rund 120 Mitarbeitenden betrieb seine Montage an einem separaten Standort. ValoritiX hat die Montagelinien optimiert und in 15 Wochen ins Hauptwerk verlagert: mit weniger als der Hälfte der Fläche und über 25 Prozent mehr Produktivität.

Branche

Kunststoffformteile für den Fahrzeugbau

Unternehmen

ca. 120 Mitarbeitende, Deutschland

Laufzeit

15 Wochen

<50 %

Flächenbedarf im Vergleich zu vorher

>25 %

mehr Mitarbeiterproduktivität in der Montage

15 Wochen

bis zur fristgerechten Räumung des Standorts

Das Projekt auf einen Blick

  • Ausgangslage: Ein separater Montagestandort verursacht Kosten, Ineffizienzen in der Montage drücken den Ertrag.
  • Ansatz: Montagelinien auf Ausbringung und Platzbedarf optimieren, dann die gesamte Montage ins Hauptwerk verlagern.
  • Ergebnis: Flächenbedarf unter 50 %, Mitarbeiterproduktivität über 25 % höher, Standort fristgerecht geräumt.

Ausgangslage: Zwei Standorte, doppelte Kosten

Die Montage lief an einem eigenen Standort, getrennt vom Hauptwerk. Das verursachte laufende Kosten. Dazu kamen Ineffizienzen innerhalb der Montage selbst. Beides zusammen minderte die Ertragssituation spürbar.

Ein reiner Umzug hätte die Ineffizienzen nur mitgenommen. Damit die Montage ins Hauptwerk passt, musste sie zuerst schlanker werden.

Vorgehen: Erst optimieren, dann umziehen

ValoritiX hat das Projekt in zwei Schritten aufgesetzt:

Die Reihenfolge ist entscheidend: Wer zuerst optimiert, zieht mit schlanken Linien um und braucht im Zielwerk deutlich weniger Fläche.

3D-Layout der neu geplanten Montagelinien

Ergebnis: Weniger als die halbe Fläche, mehr als 25 % Produktivität

Die optimierten Montagelinien kommen mit weniger als der Hälfte der bisherigen Fläche aus. Die Mitarbeiterproduktivität stieg um mehr als 25 Prozent.

Der separate Standort wurde fristgerecht geräumt. Die Kosten dafür entfallen, und die Montage arbeitet jetzt direkt im Hauptwerk.

Was andere Mittelständler daraus lernen können

Steht bei Ihnen eine Verlagerung oder Zusammenlegung an?

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